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150 Frauen vernetzen sich bei der informatica feminale

Ende Juli wurde die 19. Summer School „informatica feminale Baden-Württemberg“ an der Hochschule Furtwangen eröffnet. Die teilnehmenden Studentinnen und Fachfrauen trafen sich vom 30. Juli bis 3. August zur gemeinsamen Fortbildung im IT-Bereich.

Die Bildungsveranstaltung richtet sich einmal pro Jahr an Frauen in der allgemeinen Informatik, Medientechnik, Medienkonzeption und -Design oder Wirtschaftsinformatik. Sie ist eine Plattform für Austausch und Vernetzung. Eröffnet wurde die Weiterbildungswoche von Birgit Rimpo-Repp, Kanzlerin der Hochschule Furtwangen und Ministerialdirigent Dr. Hans J. Reiter vom Projekt-Förderer, dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) Baden-Württemberg. „Das MWK freut sich eine so lange schon erfolgreiche Veranstaltung zu fördern. Nach wie vor und in Zukunft ist es eine wichtige Aufgabe die Chancengleichheit zu verbessern.“

Workshops zu Datenschutz, Programmiersprache oder Führung

Rund 20 Dozentinnen vermitteln im Zeitalter der Digitalen Transformation aktuelle Fachkompetenzen und bieten darüber hinaus Inspiration für persönliche Karrierewege. Besonders beliebt bei den Teilnehmerinnen sind in diesem Jahr die praktischen Kurse, wie z.B. zur Programmiersprache Python, Erstellung von Websites und App-Entwicklung sowie zum Thema Datenschutz. Aber auch neue Angebote stoßen auf großes Interesse – z.B. der Kurs „Agile Führung“ von Vertreterinnen des Silbersponsoren PENTASYS AG.

Ein Kamingespräch und ein Assessment-Center-Training des Goldsponsoren BurdaSolutions ergänzen das Programm. Der öffentlich zugängliche Conference Day am Donnerstag, den 1. August, bot Vorträge auf Deutsch und Englisch zu den Themen Zeitmanagement, High Performance Computing oder Einblicke in das Leben einer Startup-Gründerin. Das Networking Dinner am Freitag mit Besuch der Kunstsammlung Grässlin in St. Georgen rundete die Woche ab, bevor es am Samstag nach Übergabe der Kurszertifikate für die Teilnehmenden wieder nach Hause ging.

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