Unternehmerinnenwissen

Leitfaden „Unternehmenskultur im digitalen Mittelstand“ veröffentlicht

Die Digitalisierung trägt dazu bei, dass sich die Bedürfnisse und Erwartungen von Kundinnen und Kunden, Mitarbeitenden und Lieferanten verändern. Auf Unternehmensseite wandelt die Digitalisierung Geschäftsmodelle, Prozesse und historisch gewachsene Unternehmensstrukturen. Ein Aspekt, der dabei vernachlässigt wird, ist die Unternehmenskultur – also Führung und Zusammenarbeit. Kleine und mittlere Unternehmen müssen lernen, neu zu denken. Selbst wenn sich nichts am Geschäftsmodell, den eigenen Produkten oder Dienstleistungen ändert, so entwickeln sich nach und nach die Bedürfnisse der Menschen, die in den Firmen arbeiten. Hinzu können gesetzliche Vorgaben kommen, die Prozessänderungen erfordern.

Wann sind Digitalisierungsprojekte erfolgreich? Wann steigern sie nicht nur die unternehmerische Wertschöpfung, sondern auch die Motivation, Zugehörigkeit oder Zufriedenheit der Beschäftigten?




Der wesentliche Erfolgsfaktor ist die „Unternehmenskultur“. Die „Art und Weise“, wie wir Geschäfte betreiben, ist sogar wichtiger für gelungene Digitalisierung als die Auswahl der „perfekten“ Hard- oder Software. Bestimmte Merkmale von Unternehmenskulturen sind förderlich, andere wiederum haben sich als hinderlich erwiesen.

Welche Zielmarken sollten sich Unternehmer/-innen setzen, um ihre Firmen im digitalen Wandel zukunftsfähig zu gestalten? Was müssen Unternehmer/-innen mitbringen bzw. wie können sie starten? Was sind die wichtigsten Ansätze zur Erreichung der eigenen Unternehmenskultur 4.0?

Der Leitfaden des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Cottbus klärt anhand von Praxisbeispielen über die wichtigsten Aspekte im Hinblick auf eine wertschätzende und produktive Unternehmenskultur auf. Zusätzlich werden Ansätze wie Strategie-Design und Design Thinking erläutert, die Mittelständler beim Kulturwandel unterstützen können.

Hier können Sie den Leitfaden herunterladen.

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