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Anna Christmann ist neue Beauftragte für die Digitale Wirtschaft und Start-ups

Veröffentlicht vom Bundeswirtschaftsministerium

Bundesminister Robert Habeck hat gestern die Bundestagsabgeordnete Anna Christmann zur Beauftragten für die Digitale Wirtschaft und Start-ups ernannt.

Robert Habeck: „Die Digitalisierung ist für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes zentral, digitale Start-ups sind ein Motor der wirtschaftlichen Erneuerung und Transformation. Daher ist es mir wichtig, dass die Digitale Wirtschaft und Start-ups im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz eine direkte Ansprechpartnerin haben. Ich freue mich sehr, dass ich mit Anna Christmann eine ausgewiesene Digitalexpertin für diese Aufgabe gewinnen konnte.“

Anna Christmann: „Ich freue mich auf die neue Aufgabe und den Dialog mit den Akteuren der Digitalwirtschaft. Mir ist es wichtig, die Bedingungen für Start-ups am Technologiestandort Deutschland weiter zu verbessern. Der Koalitionsvertrag enthält hierzu eine ganze Reihe von Maßnahmen, die wir in einer umfassenden Start-up-Strategie bündeln werden.“

Anna Christmann ist seit 2017 Mitglied des Deutschen Bundestags. Für die Themen Innovations- und Technologiepolitik war sie in der 19. Wahlperiode Sprecherin der Grünen Bundestagsfraktion. Damit verbunden war die ordentliche Mitgliedschaft im Ausschuss Digitale Agenda und im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung. Außerdem war sie ordentliches Mitglied und Obfrau in der Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz – Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche, soziale und ökologische Potenziale“.

Die Digitale Wirtschaft ist mit einem Umsatz von 178 Milliarden Euro im Jahr 2021 und 1,27 Millionen Erwerbstätigen ein bedeutendes Segment der deutschen Wirtschaft. Dank ihrer großen technologischen Affinität und innovativer Produkte und Dienstleistungen ist sie ein direkter Treiber gesellschaftlicher und ökonomischer Veränderungen.

Anna Christmann wird die Aufgabe der Beauftragten für die Digitale Wirtschaft und Start-ups ehrenamtlich wahrnehmen und hierfür keine Aufwandsentschädigung erhalten. Sie übernimmt die neue Funktion zusätzlich zu ihrem Amt als Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt.

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