Digitalisierung

Blinde Flecken im Netz: Das richtige SEO hilft

Aus der Redaktion

Der beste Content, die genialste Idee, die schickste Website oder der benutzerfreundlichste Online-Shop – nützen gar nichts, wenn man all das in den Weiten des Internets nicht findet. Der Weg, um das Gesuchte im Netz auch zu finden, sind Suchmaschinen wie, klar, Google oder auch Alternativen wie Bing, DuckDuckGo oder, ja auch die gibt es noch, Fireball.

Nur sind Suchmaschinen recht eigenwillig, was in welcher Reihenfolge in den Ergebnissen auftaucht. Und ob das, was man als Ergebnis erhält, tatsächlich auch gerade bei sehr spezifischen Anfragen liefert, was man eigentlich sucht. Im schlimmsten Fall ist eine Website so schlecht indexiert, dass sie die eigentlichen Kernkompetenzen eines Unternehmens gar nicht spiegelt. Im besten Fall steht man selbst auf Position 1 der relevanten Suchergebnisse. Nur ist es nicht ganz so einfach, das zu erreichen.

Wie funktioniert überhaupt eine Suchmaschine?

Google und Co. durchkämmen mit sogenannten Webcrawlern das Internet oder genauer das World Wide Web nach den eingegebenen Begriffen. Die Ergebnisse werden nach einem bestimmten Algorithmus gefiltert, um möglichst die für die Suchanfrage relevantesten als Erstes zu präsentieren. Damit das schnell geht, durchforsten diese Crawler das Internet ständig – bei Google heißt das Ganze „Googlebots“ – und legen eine Art Karte mit Kurzbeschreibung der Inhalte an, wo was zu finden ist, den Index. Und da liegt schon der erste Stolperstein bereit: Welche Seite überhaupt in diesen Index aufgenommen wird, entscheiden die Googlebots anhand von sinnvollen Links auf einer Internetseite.

Wenige Links heißt leider auch Indexierung im Schneckentempo. Die Frage ist also: Wie optimiere ich meinen Webauftritt so, dass er möglichst gut von Suchmaschinen und damit auch von potenziellen Kund*innen gefunden wird.

Das eigene Offline-Schaufenster präsentiert sich ja auch nicht nach der letzten Renovierung von 1972, in der Hoffnung, dass trotz angestaubter Auslage, die Kund*innen den Weg hinein antreten.

Das Stichwort heißt SEO

Search Engine Optimization, englisch für Suchmaschinenoptimierung. Das kann man, indem bestimmte Regeln beachtet werden, sogar selbst machen – aber um wirklich zu verstehen, was hinter den extrem komplizierten Algorithmen, also der „Denkweise“ einer Suchmaschine steht, braucht es Profis wie zum Beispiel eine SEO-Agentur. Für Unternehmen ist es deshalb keine Frage, OB ein*e SEO-Spezialist*in kontaktiert werden sollte, sondern warum das nicht längst passiert ist. Angebote gibt es jede Menge, z. B. große Firmen wie Suchhelden, die eine eigene Buchreihe zum Thema herausgebracht haben oder kleinere, aber feine und meist günstigere Spezialisten wie zum Beispiel die mehrfach ausgezeichnete SEO Agentur MSO-Digital-Agentur.

Das Angebot ist groß, und der Erfolg dieser Firmen ziemlich einfach überprüfbar: Einfach googeln hilft zum Beispiel. Wer vorher auf Platz 182 im Suchranking der mit Abstand hierzulande größten Suchmaschine landet und hinterher unter den ersten 5 hat alles richtig gemacht. Digitales Marketing ohne SEO funktioniert seit den Kindertagen des Internets, als Benutzer*in noch mühsam komplette Adressen von Internetseiten eingetragen haben, schon lange nicht mehr.

SEO: Was bringt das?

Mehr Kunden, bessere Sichtbarkeit, höheren Umsatz. Im Idealfall. Ohne eine vernünftige Digitalstrategie steht heutzutage jedes Unternehmen auf verlorenem Posten. Nur wer in Suchergebnissen bei Google und Co. weit oben steht, wird wahrgenommen.

Nahezu niemand sieht auf der dritten oder vierten Seite der Ergebnislisten nach, wenn er nach, zum Beispiel nach dem Schlagwort „Webdesign“ sucht und auf den ersten Seiten schon 30 verschiedene Spezialisten dafür angeboten bekommt. Dann fällt man einfach aus dem Raster. Eine optimal auf die Zielgruppe zugeschnittene und SEO-optimierte Internetpräsenz hat zudem die Chance, auch an großen Mitbewerbern vorbeizukommen, weil sie hochspezifisch ist. Und: Werbeanzeigen verschwinden mit der Zeit. Eine gut gemachte und suchmaschinenoptimierte Website bleibt.

Und das ist letztlich auch gespartes, bares Geld.

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