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Start-ups: Wir starten im leeren Raum!

Aus der Redaktion

Start-ups haben es nicht besonders einfach – alles ist neu. Und auch wenn die Geschäftsidee großartig sein mag: Logistisch liegen einige Stolpersteine auf dem Weg. Das fängt beim Büro an. Erst mal Homeoffice oder doch gleich „richtig“? Aber wie geht „richtig“ eigentlich? Das eigene Office gleichzeitig praktisch und stilvoll einzurichten, um einen Raum zu haben, in dem technisch und logistisch alles funktioniert und in dem man auch nach einer Stunde das Gefühl hat, dass man nicht gleich zum nächsten Spaziergang aufbrechen muss, da man sich eigentlich nicht wohlfühlt.

Das ist eine unterschätzte Herausforderung. Geschmack ist natürlich individuell: Ein heller Raum mit Tageslicht und ein paar Pflanzen kann aber sicherlich nichts schaden. Niemand arbeitet gern und kreativ im Verlies!

Dazu gehören auch vernünftige Möbel und ein ergonomischer Arbeitsplatz. Vor allem am Bürostuhl zu sparen, heißt an der falschen Stelle zu sparen: Da sitzen Sie, wenn’s gut läuft, acht Stunden am Tag – und das vielleicht jahrelang. State of the Art ist ohnehin ein höhenverstellbarer Schreibtisch- der Rücken sagt Danke! Auch mit ins Paket gehören Abstellflächen, Schränke oder Rollcontainer, Regal; und eine vernünftige Kaffeemaschine!

Windows 98 für Start-ups? Bitte nicht!

Wer neu startet, muss wohl oder übel erst einmal investieren. An einem vernünftigen Gerätepark geht kein Weg vorbei. Das kann man sich alles selbst zusammensuchen oder vorhandenes Equipment nutzen.

Aber: Ob das Sinn ergibt, hängt stark davon ab, was für ein Equipment bereits vorhanden ist. Gerade im Bereich IT sind neue und hochwertige Rechner samt der passenden und DSGVO-konformen Software sicher sinnvoller, schon allein aufgrund des Stichworts Datensicherheit. Die ist bei Altcomputern eventuell nicht gegeben. Start-ups können bei MediaMarkt Business Solutions passgenaue Angebote für den Start finden.

Wer seine wichtigsten Geschäftskontakte, Mailverteiler und Rechnungen auf einer zehn Jahre alten Festplatte speichert, handelt klar fahrlässig.

Notwendig und dringend empfehlenswert sind:

  • Regelmäßige Back-ups
  • eine gute Firewall
  • RAID-System (Mehrere Festplatten, die Informationen doppelt abspeichern)
  • oder alternativ eine Cloud-Lösung

Dabei gibt es durchaus Hilfe, entweder vom lokalen IT-Experten oder auch von großen Dienstleistern wie MediaMarkt Saturn, die ein spezielles Programm für Geschäftskunden haben.

Ein Hier-gibts-alles-Platz

Das Praktische an großen Anbietern: Sie haben alles, was man als Gründer*in braucht: Hard- und Software, Telefone, Cloud-Lösungen, Cybersecurity-Angebote, robuste professionelle Geräte für den Alltag im Betrieb.

Das für Start-ups passende Programm ist zum Beispiel MediaMarkt Business Solutions. Das Ziel: Grundausstattungen gebündelt und zu günstigen Konditionen anzubieten. Was aber viel wertvoller an solchen Programmen ist, es gibt einen persönlichen Berater, der Empfehlungen geben kann, was man überhaupt braucht. Da gehört, wie gesagt, eine sinnvolle IT-Ausstattung dazu:

  • also Rechner
  • die passende Software
  • Drucker & Scanner

Wichtig ist, dass sich damit gut arbeiten lässt.

Im Vorfeld sollten Fragen wie „Welches Office-Paket wird gebraucht, PC oder doch lieber Apple?“, „Was gibt es an zusätzlichen digitalen Helferlein, die einem das Leben je nach Branche und Gründungsidee leichter machen können?“ abgeklärt werden.

Wie steht es mit der Erreichbarkeit?

Diese Frage zielt auf die richtige Telefonanlage ab. Herkömmliche Telefone und auch Fax-Geräte haben ausgedient. Stattdessen sollten Start-ups aller Branchen und Größenordnungen auf moderne VoIP-Telefonanlagen setzen, mit denen über das Internet kommuniziert werden kann. Diese VoIP-Anlagen (Voice-over-IP) punkten als vielseitige und vor allen Dingen flexible Kommunikationslösung.

Und was ist eigentlich mit der Buchhaltung? Kann ich das selbst oder hilft es mir, wenn ich das auslagere oder mithilfe von SaaS (Software as a Service) lösen?

Am Markt gibt es einige Angebote wie Candis, Fastbill, sevDesk oder Sage – wichtig ist, dass die SaaS-Angebote entsprechend kommunizieren können, sie sollten also mindestens eine DATEV- ELSTER- und API Schnittstelle haben. Wer viel Zeit und Muße hat, kann sich natürlich auch alles einzeln zusammensuchen, ob das am Ende aber günstiger ist, sei dahingestellt: Denn jede Stunde Zeit, die als Gründer*in investiert werden muss, eben auch eine Stunde unbezahlte Arbeit ist.

Die To-do-Liste beim Start ist eh lang genug.

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