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Dritter Gleichstellungsbericht: MINT. Warum nicht?

Vor dem Hintergrund einer beschleunigten Digitalisierung kommt MINT-Studiengängen und ­‑Berufen eine besondere Bedeutung zu – der Frauenanteil ist in diesen Bereichen allerdings trotz deren großer Beliebtheit weiterhin sehr gering und nur langsam ansteigend. Was sind die Ursachen? Welche Maßnahmen gibt es, um dem entgegenzuwirken und wie wirksam sind diese?

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In seiner Expertise für den Dritten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung „MINT. Warum nicht? Zur Unterrepräsentation von Frauen in MINT, speziell IKT, deren Ursachen, Wirksamkeit bestehender Maßnahmen und Handlungsempfehlungen“ analysiert Dr. Yves Jeanrenaud zahlreiche von der Forschung identifizierten Ursachen für die Entwicklung der Frauenanteile in MINT-Studiengängen und ‑Berufsfeldern. Der Autor diskutiert im Text strukturelle und kulturelle Barrieren, MINT-spezifische Einstellungen und Bilder, Habitusambivalenzen, Fachkulturen, Stereotype und die Rolle von Gatekeepern als Ursachen und beleuchtet entsprechende Maßnahmen. Die Expertise konstatiert bezüglich der Unterrepräsentation von Frauen in MINT weiteren Handlungs- und Forschungsbedarf und diskutiert Handlungsempfehlungen.

Den Gleichstellungsbericht gibt es hier als kostenlosen Download.

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