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Warum jede Gründerin gute Englischkenntnisse haben sollte

Aus der Redaktion

Es ist wahrlich nicht einfach, eine erfolgreiche Gründerin zu sein. Wer langfristig Erfolg haben möchte, muss schließlich einige Voraussetzungen mitbringen und dazu gehören insbesondere die eigenen Fähigkeiten. Neben fachlichen, personalen, methodischen und sozialen Kompetenzen sollten auch Fremdsprachenkenntnisse nicht fehlen. Das gilt insbesondere für Englisch, denn Englischkenntnisse sind ein absolutes Muss in der Unternehmenswelt. Gründerinnen sollten daher gegebenenfalls einen Online-Englischkurs belegen, um ihre Kenntnisse aufzufrischen oder die Sprache von Grund auf zu erlernen. Doch warum ist das eigentlich so wichtig? Schauen wir es uns an.

Englisch hilft bei der Kommunikation mit internationalen Geschäftspartnern

Sollte das eigene Unternehmen ausschließlich in Deutschland agieren, sind Fremdsprachenkenntnisse zugegebenermaßen nicht ganz so wichtig. Doch selbst hier kann es passieren, dass man mit internationalen Geschäftspartnern in Kontakt tritt. Sollte gar eine Expansion ins Ausland geplant sein, ist dieser Faktor natürlich umso wichtiger. In jedem Fall ist Englisch ein absolutes Muss, wenn es um die Kommunikation mit internationalen Geschäftspartnern geht. Die Rede ist hier jedoch keineswegs nur von englischsprachigen Geschäftsleuten, sondern auch von solchen, die aus anderen Ländern stammen. Englisch ist schließlich eine Weltsprache, die in der Business-Welt einen großen Stellenwert einnimmt und infolgedessen häufig für Verhandlungen genutzt wird. Tatsächlich ist es sogar so, dass gute Englischkenntnisse von den meisten potenziellen Geschäftspartnern erwartet werden.

Englisch verbessert unsere interkulturelle Kompetenz

Bei der Kommunikation mit Menschen aus anderen Kulturen, geht es nicht nur um die Überwindung von Sprachbarrieren, sondern auch um kulturelles Verständnis. Da kommt es doch nur gelegen, dass Fremdsprachen unsere interkulturelle Kompetenz verbessern. Wie zu erwarten, ist Englisch davon nicht ausgenommen, aber auch das Erlernen weiterer Sprachen bietet sich diesbezüglich an. Generell ist es in Zeiten der Globalisierung ratsam, sich als Gründerin näher mit anderen Kulturen auseinanderzusetzen, da dies zu erfolgreichen Verhandlungen beitragen kann.

Interessante Literatur ist oft nur auf Englisch verfügbar

Gründerinnen sollten sich kontinuierlich weiterbilden, da auch das ein wichtiger Erfolgsfaktor ist. Allerdings lässt sich nicht bestreiten, dass manche Themen im Deutschen nicht ausgiebig genug behandelt werden. Als Weltsprache schneidet Englisch da schon weit besser ab und es gibt praktisch keine Literatur, die nicht in der Sprache zur Verfügung steht. Wie zu erwarten, befindet sich darunter auch interessante Business-Literatur. Gerade bei aktuellen Themen wie Business-Trends ist es oft so, dass die Nachrichtenerstattung in Deutschland etwas hinterher ist. Sich an englischen Quellen zu orientieren, ist infolgedessen eine gute Entscheidung.

Manche Softwares lassen sich nur auf Englisch bedienen

Die Nutzung von Softwares ist in unserer heutigen Zeit wichtiger denn je. Wer darauf verzichtet, dürfte es schwer haben, sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Leider ist es wie bei Literatur häufig so, dass viele Tools zur Unternehmensführung nicht auf Deutsch zur Verfügung stehen. Das ist selbst dann ein Problem, wenn sich Mitarbeiter um die Bedienung der Software kümmern sollten. Gründerinnen sollten schließlich in der Lage sein, die verschiedenen Prozesse nachzuvollziehen und gegebenenfalls selber Maßnahmen einzuleiten. Das ist jedoch nur dann möglich, wenn die unterschiedlichen Funktionen der Software verstanden werden. Englischkenntnisse sind infolgedessen auch hierbei von Vorteil.

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