Marketing

Die alte Frage des Werbens – Werbeartikel

Aus der Redaktion

Jedes gewinnorientierte Unternehmen – also im Grunde: Alle – benötigen Kunden, die ihre Produkte erstehen. Wie ist es möglich, in einem Markt von etlichen Konkurrenten nicht unterzugehen? Werbemittel, etwa von IGO Werbeartikel, stellen hier eine gute Lösung dar.

Der Detektiv und die Werbung

Werfen wir einen Blick ins Fernsehen und zu einer der besten Krimiserien aller Zeiten: Remington Steele. Und um hier selbst den Helden zu paraphrasieren, wenn er über diverse Filme und Serien doziert: „Remington Steele, Stephanie Zimbalist, Pierce Brosnan, NBC, 1982 bis 1987“. In der ersten Staffel jener Serie, die man heute vermutlich als Krimi-Rom-Com bezeichnen würde, steht die Protagonistin Laura Holt (Stephanie Zimbalist) vor einem Problem. Sie will Privatdetektivin werden, aber – um sie selbst zu Wort kommen zu lassen: „Keiner hat mir die Tür eingerannt“.

In der Serie hing es damit zusammen, dass die Klienten der 80er Jahre nicht in der Lage waren, zu verstehen, dass eine Frau ein guter Privatdetektiv sein kann. Also hat sich unsere gute Miss Holt eines cleveren Tricks bedient – und sich einen männlichen Chef erfunden. Das funktionierte. In unserem Fall ist derlei zum Glück nicht nötig. Aber warum hat unser Geschäft das Laura-Holt-Problem? Werbetechnisch wurde alles aufgefahren, was aufgefahren werden kann.

Werbung im Radio, Einladung zur großen Eröffnung, und doch: abgesehen von zwei Würstchen, die noch auf dem Grill liegen und sich langsam in Steinkohle verwandeln? Gähnende Leere. Wir haben doch an alles gedacht – und doch etwas vergessen. Die Werbemittel.

Singen und Werben? AIDA

Kennen Sie AIDA? Richtig – es ist ein Vorname. Ja, auch als Oper von Guiseppe Verdi ist das Wort bekannt. Und auch in Bezug zu Kreuzfahrten hat man davon schon einmal gehört. So weit, so bekannt. Wussten Sie, dass mit Aida einerseits auch einen Asteroiden, als auch einen Krater auf einem anderen Asteroiden, benannt wurde? Und dann gibt es das Werbewirksamkeitsmodell, das ebenfalls AIDA heißt. Hierbei handelt es sich um ein Akronym, also eine Abkürzung, die für die einzelnen Schritte steht, welche die Person, die unser Produkt erstehen sollte, zu durchlaufen hat: Attention, Interest, Desire, Action.

Oder auf Deutsch: Aufmerksamkeit, Interesse, Verlangen, Handlung (oder Aktion), sodass man hier von der AIVH, respektive AIVA sprechen könnte.

Was bedeutet dies im Klartext?

Wir haben ein neues Produkt und unser Ziel ist es, zunächst einmal die Aufmerksamkeit zu erwecken.

Dies geschieht durch gezielte Promotion, wie etwa die richtige Produktplatzierung – oder in unserem Fall: Werbemittel. Anschließend müssen wir unsere potenziellen Käufer für das Produkt interessieren und in ihm das Verlangen auslösen, es zu erwerben, damit er in Aktion treten und kaufend tätig werden kann.

Aufmerksamkeit generieren? Wie das denn?

Wie aber erlangt man die Aufmerksamkeit der Kundin? Diese Frage stellt sich jede Firma und das jeden Tag. Es ist ganz egal, ob man angestellt in einer Firma beschäftigt ist, die mit Kundenakquise arbeitet oder sich selbstständig gemacht hat –  die große Frage „Wie kann ich Kunden gewinnen?“ steht über allem.

Werbeartikel: Womit werbe ich?

Werbemittel sind da ein legitimes Mittel der Wahl. Wie wäre es mit einer Tasse, auf der Ihr Firmenlogo prangt? So wäre gewährleistet, dass ich immer, wenn ich meinen Kaffee trinke, an Ihre Firma denke und dies mit Wohlwollen tue?

Gut, wir wollen fair sein: Nicht jeder Werbeartikel kommt auch überall an. Da muss schon genau überprüft werden, wem man was wo in die Hand drückt. Man weiß ja zum Beispiel von Apotheken, die – außer bei frei verkäuflichen Medikamenten – keine wie auch immer gearteten Werbemittel herausgeben durften. „Wettbewerbsverzerrung“, hieß es damals.

Aber mit der Kundschaft im Blick und den richtigen Artikel sollte doch zumindest die Aufmerksamkeit und die Kundenakquise funktionieren. Übrigens, falls man nun denkt, dass die Kunden dies möglicherweise gar nicht goutieren und nach Überreichung des Werbepräsentes dieses ganz schnell den Weg in die Abfalltonne nimmt: Irrtum. In Deutschland freut man sich, wenn Werbeartikel winken.

Fazit

Also was liegt näher, als den nächsten Werbemittelhersteller zu kontaktieren und sich zu einem kleinen, informellen Gespräch zu verabreden? Vielleicht ergibt sich ja eine gewinnbringende Chance?

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