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Gründerinnen bei den Kultur- und Kreativpiloten 2019

Jedes Jahr werden im Namen der Bundesregierung 32 Unternehmen als Kultur- und Kreativpiloten Deutschland ausgezeichnet. Bewerben können sich Unternehmen, Selbständige, Gründer*innen und Projekte aus der Kultur- und Kreativwirtschaft und deren Schnittstellen zu anderen Branchen. Bei der Auszeichnung steht die Unternehmer*innenpersönlichkeit im Mittelpunkt. Die Titelträger*innen nehmen an einem einjährigen, individuell abgestimmten Mentoring-Programm teil. Dazu gehören Workshops, die Begleitung durch zwei Coaches, der Austausch mit den anderen Teams und mit Expert*innen sowie die bundesweite Aufmerksamkeit durch die Titelvergabe.

Ideengeber und Organisator der Auszeichnung im Rahmen des Projektauftrags durch die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung ist das u-institut für unternehmerisches Denken und Handeln e.V. unter Leitung von Sylvia Hustedt und Christoph Backes.

Dieses Jahr gibt es vier Finalisten-Teams, die sich aus jungen Gründerinnen zusammensetzen:

  1. TIERINDIR (Erfurt)
    Drei junge Frauen, die die Jugendmagazinwelt verändern möchten: Das Magazin TIERINDIR befasst sich mit allen Themen rund ums Erwachsenwerden. Das Besondere: auch Leser*innen selbst können Beiträge schreiben und ihre Gedanken mit anderen teilen. Das Online-Magazin soll bald auch im Print erscheinen.
  2. TUTAKA (Hamburg)
    Zwei junge Unternehmerinnen bringen den Nachhaltigkeitsgedanken in die Gastronomie: Warum im Hotel oder Restaurant auf Nachhaltigkeit verzichten, wenn es doch so einfach geht? TUTAKA beinhaltet einen Online-Marktplatz für nachhaltige Produkte wie Filzschlappen für den Hotelgast oder Schürzen aus Bio-Baumwolle für den Service-Bereich. Ebenso bietet das Unternehmen Workshops für interessierte Unternehmer*innen an.
  3.  Prototyping Futures  (Hamburg)
    Im Studium entworfen, wächst die Idee, ländlichen Raum zukunftsfähig zu gestalten, zu einem ausgereiften Projekt heran. Mit Workshops und einem ausgeklügelten Planspiel helfen die beiden Gründerinnen Dörfern und Gemeinden dabei, nachhaltige Transformation und bürgerschaftliches Engagement voranzubringen.
  4.  A.MUSE Interactive Design Studio (Halle)
    Mit VR-Techniken und multimedialen Lösungsansätzen verbinden die zwei Gründerinnen aus Halle Kunst, Design und Technologie. Das aktuelle Projekt „Songs of Cultures“ ist ein bilinguales Liederbuch mit Augmented Reality App zum Erleben von Fremdsprachen und interkultureller Kompetenz.

Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier: www.kultur-kreativpiloten.de

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