SHE works!

Vom Fußball für die Karriere lernen

Advertorial

Teamgeist, Durchsetzungskraft und der Wille zum Gewinn prägen Teresas Berufsweg als erfolgreiche Unternehmensberaterin

„Das Runde muss ins Eckige.“ Dieses Zitat von Fußballlegende Sepp Herberger ist ein gutes Beispiel, wie man Strategie einfach und verständlich formuliert, um ein Ziel darzustellen. Auch Teresa gewinnt aus ihrer Begeisterung für Fußball immer wieder neue Erkenntnisse für ihr berufliches Leben als Unternehmensberaterin beim internationalen Dienstleistungsunternehmen Accenture. Seit ihrem fünften Lebensjahr spielt Teresa leidenschaftlich gerne Fußball. Mittlerweile trägt sie vorrangig Blazer statt Trikot, trotzdem gelten für sie auf dem Platz wie im Arbeitsleben zwei Grundsätze gleichermaßen: Teamwork und der eigene Wille, etwas zu bewegen. Vier Tage die Woche widmet sich Teresa ihren Projekten und Kunden vor Ort. Als Expertin für Functional-Strategy identifiziert sie für ihre Kunden auftretende Probleme, dringt zu deren Kern vor und entwickelt aus diesen Erkenntnissen Strategien und Ziele. Die Ideen sind dabei gern innovativ und out-of-the-box. Davon profitieren nicht nur ihre Kunden. Teresa legt ihre Ideen auch intern bei den Kollegen von Accenture Strategy auf den Tisch. Dabei sind Kreativität ebenso wie Durchhaltevermögen Eigenschaften, die sich Teresa vom Fußballplatz in den Konferenzraum mitgenommen hat und mit denen sie bei Accenture auf ganzer Linie überzeugt. „Es gefällt mir, im Unternehmen aktiv mitgestalten zu können, mit meinen Ideen Einfluss zu nehmen und mich dabei selbst weiterzuentwickeln“, sagt Teresa selbstbewusst. „Accenture hat ein Grundvertrauen in mich und meine Fähigkeiten. Das bestärkt mich ungemein.“ Arbeiten bei Accenture ist nicht das typische Hauen und Stechen, wie man es vielleicht als Außenstehender bei einer Unternehmensberatung erwarten würde: „Wir sind mehr als eine Company, wir sind eine Community, in der jeder seinen Stellenwert hat“, beschreibt Teresa das Miteinander bei ihrem Arbeitgeber. Das hat sie teilweise auch anders kennengelernt, als sie während des Studiums diverse Praktika bei verschiedenen internationalen Dax-Konzernen absolviert hatte.

Karriere heißt auch Eigeninitiative zeigen

Was Karriere bei Accenture bedeutet, kann Teresa schnell und gezielt definieren. Da ist sie ganz in ihrem Element als Managerin. An der Schnittstelle zwischen Business und Technologie hilft Accenture seinen Kunden dabei, seine Leistungen zu verbessern und verlässt sich dabei auf Talente wie Teresa. „Sich einbringen und einen Unterschied machen, gehört zum Wesen der Beratung. Ist man sich seiner eigenen Stärken bewusst, liegt es am Einzelnen, diese zu nutzen und innovativ mitzugestalten“, ist sich sie sicher. „Ich gestalte mein Leben und meine Karriere gerne selbst, statt nur auf die Einladungen von anderen zu warten. Ich überlege mir, welche Rolle ich haben möchte und fülle diese dann für mich aus. Übrigens einer der besten Karriereratschläge, die ich jemals erhalten habe.“

Die heutige Wirtschaft und Arbeitswelt erfährt deutliche Prägung durch die allgegenwärtige Digitalisierung. Um diese Entwicklung zu verstehen, zu nutzen und für Kunden wertvoll einsetzen zu können, sind Absolventen aus den Bereichen Informatik bzw. Wirtschaftsinformatik, in Ingenieurs- oder Naturwissenschaften zwar naheliegend – IT-Know-How ist aber nicht unbedingt zwingend. Der Werdegang von Teresa zeigt, dass sich ein BWL-Studium und eine Karriere bei einem Technologieunternehmen, wie Accenture, sehr gut ergänzen. Strategie und IT gehen bei der digitalen Transformation Hand in Hand. Dabei sind auch Talente und Fähigkeiten gefragt, wie um die Ecke denken, neue Werte und Ideen einbringen. Innovativ und individuell fördern und fordern ist mindestens genauso entscheidend. Gerade Frauen bringen diese Talente häufig mit, zögern aber sie einzusetzen oder haben nicht den Raum, ihre Fähigkeiten voll auszuschöpfen. Das erklärte Ziel von Accenture ist es, diese Strukturen aufzubrechen und jederzeit die Möglichkeit herzustellen, seine Karriere selbst zu gestalten. Eine positive Einstellung gegenüber Herausforderungen macht dies umso einfacher.

Grenzen werden zu Inspiration

Wenn Teresa in ihrem Arbeitsalltag an Grenzen kommt, sieht sie darin keine Einschränkung, sondern Inspiration. „Ich suche immer genau diesen schmalen Grat zwischen Herausforderung und Überforderung, weil ich fest davon überzeugt bin, mich an dieser Grenze am schnellsten weiterentwickeln zu können! Letztendlich limitieren uns eigentlich nur die Grenzen im eigenen Kopf.“

Und Teresa wäre nicht eine erfolgreiche Strategieberaterin, wenn sie nicht auch für sich Wege wüsste, wie man besonders herausfordernde Momente meistert: „Erstens, außerhalb der Komfortzone liegt meistens eine Chance zur Weiterentwicklung. Zweitens, einen Schritt zurückgehen und eine Herausforderung auf ihren eigentlichen Kern zu reduzieren, kann nicht nur für meine Kunden, sondern auch für mich selbst essenziell sein. Drittens gilt es, das konkrete Ziel zu artikulieren. Etwas klar auszudrücken, ist meist der erste Schritt, die Herausforderung zu verstehen und diese im nächsten positiv zu verändern. Und last but not least ist es sehr hilfreich, das „große“ Problem in seine Einzelteile zu zerlegen und für jeden dieser Einzelteile eine Strategie zu entwickeln. Damit wird ein scheinbar komplexes Konstrukt schon viel einfacher und lösbarer.“ Diese strukturierte und lösungsorientierte Arbeitsweise ist es, die Teresa für Accenture als Teammitglied so wertvoll macht. Das Unternehmen fördert Frauen wie sie, im Wissen, dass Weiterentwicklung im beruflichen, ebenso wie im persönlichen Zusammenhang, die Ergebnisse der Arbeit umso hochwertiger macht.  

Die persönliche Weiterentwicklung kann allerdings nur funktionieren, wenn das Team fest hinter einem steht – genau wie beim Fußball. Und das ist nicht die einzige Parallele zu Teresas liebstem Sport. Auf die Frage, was sich außerdem noch ergänzt, antwortet Teresa mit der, ihr eigenen Mischung aus Analyse, Abstraktionsvermögen und Direktheit. „Beim Fußball entscheidet über den Erfolg, die Kombination von drei Komponenten: die Qualität des einzelnen Spielers, ein diverses aber sich ergänzendes Team und das gemeinsame Ziel – der Sieg.“

An dieser Stelle überrascht es nicht, dass sich Teresa bei Accenture nicht an-, sondern aufgestellt fühlt. Sie ist Teil eines großen und sich gegenseitig jederzeit unterstützenden Teams, in dem es willkommen ist, sich einzubringen und Initiative zu ergreifen, egal welches Alter oder Level. Diversität bringt einen entscheidenden Vorteil – ein Arbeitsumfeld, in dem man an einem Strang zieht, sich individuell und gemeinsam weiterentwickelt und doch dabei niemals das Ziel aus den Augen verliert.

Das klingt spannend? Jetzt mehr über die Arbeit und den Einstieg bei Accenture erfahren
www.accenture.com

Vorheriger Beitrag

Berufstätige Mütter - zwischen Selbstverwirklichung und gesellschaftlicher Erwartung

Nächster Beitrag

Digitale Nomadinnen – mobil arbeiten, gut organisiert dank Cloud

kein Kommentar

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.